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Die Planung des Menüs einer Hochzeitsfeier.

Hochzeitsmenüs

Wenn das Brautpaar sich für die Hochzeitsfeier in Sachen Speisen und Getränke für die feine Variante entschieden haben, also gegen ein einfaches Buffet, dann kommt einiges an Arbeit auf sie zu – oder ihren Hochzeitsplaner. Gut dem, der einen hat.

Also das Hochzeitsmenü … komplett, edel oder doch einfach – und kostengünstiger?

Ein klassisches Menü, oder eben ein Hochzeitsmenü besteht aus vielen einzelnen Speisen, angefangen mit einem Salat oder Toast als Vorspeise, en français Hors d'œuvre froid, es folgt eine Suppe, auf französisch Potage und letztlich eine warme Vorspeise, welche wohlklingend als Hors d'œuvre chaud bezeichnet wird.

Es folgt der Hauptgang, welcher in der Regel mit einem Fischgericht anfängt, danach folgen fünf unterschiedliche Hauptgerichte, die meist aus Fleisch sind, das letzte Hauptgericht ist aber meist ein Gemüsegericht, bis man zum Dessert kommt. Das Dessert ist zweiteilig und beginnt im Normalfall mit einer warmen Vorspeise und kommt dann zu einer kalten. Zum krönenden Abschluss genießt man einige Stückchen Käse.

So ein Menü ist natürlich edel, und für manch eine Hochzeitsgesellschaft auch Pflicht, für andere wäre es aber schlichtweg zu teuer.
Deshalb entscheidet sich das Brautpaar meist für das einfachste der  Hochzeitsmenüs. Dies besteht zwar nur aus drei Bestandteilen, Vorspeise in Form einer Suppe, Hauptgericht und Dessert. Es ist für viele Hochzeitsfeiern die ideale Lösung, da es eine gute Verbindung zwischen dem teuren klassischen Menü und dem etwas zu einfachem Charme eines Buffets bildet.



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